Ein Traditionsunternehmen stellt sich vor

Nähmaschinen Schmid gibt es schon seit 2003, aber eigentlich geht die Geschichte weiter zurück…

Mit Alwin Bergmann begann die Unternehmungsgeschichte. Er war eigentlich Lebensmittelkaufmann, doch als er seiner Frau eines Tages eine Nähmaschine nach Hause brachte, änderte dies sein Leben. Denn die Nähmaschine war die falsche. Er versuchte sie deshalb über eine Annonce in der Zeitung zu verkaufen, worauf sich gleich fünf Interessenten meldeten. Daraus entstand die Idee, Nähmaschinen zu verkaufen.

Zunächst wurden die Geräte von Tür zu Tür angeboten, später wurde der erste Laden in Hanau eröffnet. Dies ist heute bekannt unter “Nähzentrum Bergmann”.

Es folgten Filialen in Friedberg, Offenbach, Schlüchtern und Gelnhausen, die es heute allerdings nicht mehr gibt.
1986 übernahm sein Sohn Günter Bergmann die Leitung der Geschäfte.

Am 1.11.2003 kam ein Fachgeschäft in Frankfurt dazu.
Günter Bergmann übernahm damals den Laden von Herrn Schmid. Unter “Nähmaschinen Schmid” war das Geschäft bereits bei zahlreichen Kunden bekannt und so wurde der Name einfach beibehalten.

Zum Kundenkreis zählen mittlerweile Hobbyschneider, Änderungschneidereien, Wäschereien, die zwei ansässigen Modeschulen, die Städtischen Bühnen u.a.

Heute ist Nähmaschinen Schmid das einzige Fachgeschäft für Nähmaschinen in Frankfurt.
Herr Bergmann Senior arbeitet immer noch gerne mit und hat großen Spaß und Leidenschaft an seiner Arbeit.

Inzwischen führt nämlich bereits die 3. Generation die Unternehmen weiter.
Die Tochter ist im Geschäft in Hanau zu finden, der Sohn Alexander Bergmann ist in Frankfurt vor Ort, wo er hauptsächlich den Reparaturservice betreut.